Der Clash of Clans Hack

Free 2 Play Spielprinzip

Barbaren stürmen voran, Geschützkugeln schlagen auf dem Feld ein oder prallen einfach an den Riesen ab. Endlich ist eine Bresche in die Mauer geschlagen. Der Sturm auf die Festung kann beginnen. So stellte die finnische Firma Supercell vor einigen Jahren mit prominenter Unterstützung seinen neuesten Spieletitel Clash of Clans vor. Mittlerweile hat sich Clash of Clans zu einem der beliebtesten Online-Spiele entwickelt. Das Erfolgsrezept der Finnen beruht zum Teil auf dem Free 2 Play Prinzip. Doch schon ganz andere Spiele haben es mit diesem Geschäftsmodell versucht. Nicht immer mit Erfolg.

Free 2 Play - Entwicklung eines Geschäftsmodells

Die Anfänge des Free 2 Play Geschäftsmodells gehen bis in die 1990er Jahre zurück, als vor allem kleine Indie-Studios ihre Titel mit dem neuen Geschäftsmodell bewarben. Zu den ersten Spielen gehörten RuneScape, Furcadia und Neopets, denen es binnen weniger Jahre gelang, eine große Community aufzubauen. So hielt RuneScape mit über 200 Millionen Accounts lange Zeit den Weltrekord bei den Free-to-Play MMOs. In den späten 2000er Jahren gesellten sich dann zunehmend MMOs hinzu, deren Abonnement-Zahlen schwächelten. Waren es zuvor eher kleine Indies gewesen, die mit dem Prinzip Spieler anlocken wollten, so nutzten nun aufwendig produzierte Spieletitel das Free-to-Play Geschäftsmodell und verhalfen diesem so endgültig zum Durchbruch. Zu den ersten großen MMOs, die auf das Prinzip umschwenkten, gehörten Lord of The Rings Online, Age of Conan und Dungeons & Dragons Online. Gerade Age of Conan und Lord of the Rings Online profitierten anschließend von der Maßnahme, da die Anzahl an neuen Spielern rapide wuchs und vormalige Spieler wieder in Scharen zurückkehrten. Hierbei zeigten sich allerdings auch schnell die Tücken des Geschäftsmodells, welche auf Entwicklerseite liegen. So konnte Turbine mit Lord of the Rings Online nur kurzfristig das Interesse neu entfachen und versäumte es in der Folge, die Spieler mit besserem Content zu halten. Das Jahr 2012 sollte schließlich einen Meilenstein für das Free 2 Play Prinzip darstellen. Das bis dahin teuerste Spiel aller Zeiten, Star Wars: The Old Republic, kehrte nach anfänglichem Erfolg dem Abo-Modell den Rücken und blieb trotz des Umstiegs auf Free 2 Play profitabel. League of Legends entwickelte sich im gleichen Jahr zum beliebtesten Moba und knackte zum ersten Mal die Marke von mehr als 30 Millionen Spieler. Clash of Clans sollte schließlich auf mobilen Geräten unter Beweis stellen, dass Free-to-Play ein funktionierendes und sehr profitables Geschäftsmodell ist.

Wie Free-To-Play funktioniert

Alle Basis-Features und Spielmechaniken können bei Free-To-Play Games von den Spielern kostenlos genutzt werden. Beim Freemium-Modell muss der Spieler für zusätzlichen Content kleine Geldsummen bezahlen. Andere Entwickler setzen auf Werbeeinblendungen und virtuelle Item-Stores, in denen die Spieler Gegenstände oder Spielecharaktere mit Geldzahlungen freischalten können. Bei einigen Spielen können die Spieler so Gegenstände erwerben, die ihnen das Siegen im Wettkampfmodus erheblich gegenüber Spielern vereinfachen, die keine Gegenstände erworben haben. In Spielerkreisen wird dies negativ mit dem Schlagwort Pay 2 Win bezeichnet. Andere Gegenstände wiederum dienen nur der Optik der Spielercharaktere oder können die Spielumgebung verschönern. So zum Beispiel können Gefährten für den eigenen Held erworben werden, die auf das Spielgeschehen keinen weiteren Einfluss ausüben. Desweiteren gibt es noch die Möglichkeit echtes Geld gegen eine Ingame-Währung einzutauschen, die einem dann je nach Spiel das Kaufen von neuen Tränken, Leben oder Gebäuden ermöglicht. Für Entwickler kann das Geschäftsmodell sehr profitabel sein, wenn sie sich an bestimmte Regeln halten. Am Wichtigsten ist es, die Spieler konstant beschäftigen zu können. Spiele, die kaum Content besitzen oder diesen nicht schnell genug nachliefern können, verlieren meist frühzeitig Spieler. Spielmechanisch sind oft Anreize eingebaut, die den Spieler ermutigen sollen, Geld auszugeben. Spiele, die kompetitiv ausgelegt sind, sollten es hingegen vermeiden, den Eindruck zu erwecken, sie seien auf Pay 2 Win ausgerichtet. World of Tanks ist hierfür ein gutes Beispiel, da Käufe nicht unbedingt in einen Ingame-Vorteil umgemünzt werden können.

Pokémon GO Hack

Mit einem Pokémon GO Hack Tool/Werkzeug können Spieler Gegenstände kostenfrei erwerben. Zuvor sollten die Spieler, die einen solchen Hack nutzen wollen, sich aber genau über das jeweilige Tool informieren. Einige Tools, die kostenlose Juwelen anbieten, können Viren oder Trojaner enthalten, die das Gerät beschädigen können. Trotzdem gibt es Hacks, die funktionieren und mit denen der Spieler quasi unendlich viele Gegenstände erhalten kann. Wer einen Hack nutzt, sei es für ein iPhone oder Android Smartphone, sollte sich aber der Risken bewusst sein, die diese Methode anbietet. So kann auch der eigene Account gebannt werden oder im schlimmsten Fall das Gerät eine Schadsoftware herunterladen.