R Der Pokémon GO Hack: Einfach, Sicher und Schnell | pkgohack.de

Der Pokémon GO Hack

Über den Hack

Endlich ist es soweit und Pokémon GO hat seinen ersten vernünftigen Hack/Cheat spendiert bekommen. Diesmal stammt der Hack nicht von uns wie bei Clash of Clans, aber wir sind uns einig, dass dieser unsere Qualitätsstandards erfüllt.

Wie auch bei Clash of Clans muss eine serverseitige Sicherheitslücke (ein sogenannter Exploit) gefunden und ausgenutzt werden, damit überhaupt Ingame-Gegenstände generiert und transferiert werden können. Da kein System sicher ist, ist es nur eine Frage der Zeit bis dies passiert. Jetzt ist es passiert. Der Hackprozess findet zwischen dem Server des Hacks (egal bei welchem serverseitigem Spiel) und dem Server des Spiels statt. Aus diesem Grund könnt ihr auch nicht in Verbindung mit dem Hack gebracht werden, da ihr nicht hackt, sondern dem Server anordnet zu hacken.

Der Pokémon GO Hack ist sehr intuitiv und schön designed worden. Es wird kein APK-Download, APP, Jailbreak oder spezielles Device/System (iOS, Android, Windows, macOS oder Linux) vorrausgesetzt. Selbst English müsst ihr nicht beherrschen, da dieser Hack auf deutsch ist. Ihr müsst nur den Anweisungen folgen und ihr seid auf dem richtigen Weg. Wir können euch nur immer wieder raten, bei Hacks vorsichtig zu sein und nicht irgendwelche auszuprobieren. Wir stehen in keiner Verbindung zu dem hier beworbenen Hack, fühlen uns aber in der Verantwortung funktionierende Hacks zu bewerben, da man sonst zu oft in Fallen tappt.





Pokémon GO Dossier

Es ist nun über einen Monat her, dass Pokémon Go in Deutschland veröffentlicht wurde. Dennoch hat das App-Spiel kaum an begeisterten Anhängern eingebüßt. Überall in den Städten sieht man "Pokémon Trainer" gebannt auf ihr Smartphone starren oder sich an bestimmten Orten zu großen Gruppen zusammenschließen. In Leipzig hat dieser Umstand sogar gravierende Folgen. Der berüchtigte Schwanenteich direkt neben der Leipziger Oper ist als Drogenumschlagsplatz berüchtigt. Dank der täglichen Masse an begeisterten Pokémon Go Spielern wurden Drogendealer und -konsumenten nun aber komplett verdrängt - zur Freude von Anwohnern und Touristen.

Eine App geht um die Welt und begeistert bis heute Millionen von Spielern. Auch wenn der anfängliche Hype langsam nachlässt, das Thema Pokémon Go ist aktuell wie eh und je.

Die Erfolgsstory in Zahlen

Am 13. Juli 2016 wurde Pokémon Go in Deutschland veröffentlicht. Das war bereits zwei Tage später als geplant, da die Server vorher immer wieder überlastet zusammenbrachen. Schon am 12. Juli zählte die App 21 Millionen registrierte Nutzer weltweit. Damit überholte Pokémon Go fast über Nacht das auch allseits beliebte App-Spiel Candy Crush Saga als aktivstes Mobile Game in den vereinigten amerikanischen Staaten. Und auch bezüglich der Nutzungsdauer konnte Pokémon Go seine bekannten Konkurrenten wie WhatsApp, Instagram oder Snapchat mit fast 43,5 Minuten täglich weit hinter sich lassen. Laut YouGov wurde die App Pokémon Go insgesamt 7,7 Millionen Mal in Deutschland heruntergeladen und wird bis heute von 7,1 Millionen Nutzer gespielt. Auch finanziell hat sich die mobile App für Nintendo gelohnt: mit der Veröffentlichung am 6. Juli 2016 schnellte die Aktie innerhalb weniger Tage von 125 auf etwa 270,28 Euro in die Höhe. Zwar ist dieser Höhenflug seit Ende Juli wieder vorbei, doch konnte sich die Aktie bei einem Wert von etwa 190 Euro stabilisieren.

Ein im ersten Moment abstruses Spielprinzip

Anders als die klassischen Konsolen-Varianten bewegt der Spieler bei Pokémon Go keinen Avatar durch eine virtuelle Welt sondern ist selbst die Figur, die sich mit dem Smartphone in der Hand durch die reale Welt bewegen muss, um die beliebten Taschenmonster zu fangen. Das Spiel nutzt dafür das Kartenmaterial von Google Maps, der Spieler muss also zum Pokémon-Jagen GPS aktiviert haben. Seine Bewegungen in der realen Umgebung werden dann von seinem Avatar im Spiel übernommen. Auf der virtuellen Karte finden sich neben den Straßen auch sogenannte Pokestops und Gyms. Pokestops sind markante Punkte in der Umgebung wie ein Graffiti, eine Statue oder ein Gebäude. Hier können Spieler aller 5 Minuten verschiedene nützliche Items wie Pokebälle, Tränke oder auch Pokémon-Eier erhalten. Gyms stellen die Arenen im Spiel dar, die von den Usern eingenommen und vor anderen Spielern verteidigt werden können. Aktuell sind nur hier PvP-Kämpfe möglich.

Doch auch alle anderen bekannten Spielprinzipien sind in der App anders. Pokémon werden nicht mehr durch Kämpfe geschwächt, bevor der Spieler sie fangen kann. Bei Pokémon Go werden sie ohne Kampf mit Pokebällen gefangen. Um die Erfolgsquote zu erhöhen, kann man sie mit sogenannten Himmihbeeren füttern. Für das Leveln der einzelnen Monster stehen pokemonspezifische Bonbons zur Verfügung. Jede Entwicklungsstufe kostet dabei zwischen 12 und 50 Bonbons. Ausnahme bildet dabei das Karpador, welches sich erst mit 400 Bonbons zu Garados entwickelt. Mit jedem gefangenen Pokémon erhält man 3 spezifische Bonbons. Benötigt man ein Pokémon nicht mehr, kann man es verschicken und erhält dadurch noch ein Bonbon. Eine weitere Möglichkeit Pokémon zu erhalten sind Eier. Diese werden durch die Bewegung in der Umgebung ausgebrütet. Je nach Ei-Typ werden dabei 2, 5 oder 10 Kilometer zurückgelegte Strecke benötigt.

Doch nicht nur die Pokémon, sondern auch der Spieler selbst levelt mit. Mit jeder Aktion, vom Pokestop-Besuch über einen Pokémon-Fang bis zum ausgebrüteten Ei gibt es Erfahrungspunkte, die für den Levelaufstieg benötigt werden. Ab Level 5 kann ein Spieler einem von drei Teams - Weisheit (blau), Wagemut (rot) oder Instinkt (gelb) - beitreten. Die Wahl bringt allerdings weder Vor- noch Nachteile mit sich.

Selbst ist der Spieler

Skeptiker mögen es kaum fassen, aber das Spielprinzip des Sich-Selbst-Bewegens um zu spielen wurde von der breiten User-Masse sofort akzeptiert und umgesetzt. So finden sich vor allem an Orten mit mehreren Pokestops teilweise hunderte Spieler ein, um die Taschenmonster zu fangen und ständig neue Items zu erhalten. Doch nicht jedem Smartphonenutzer ist dieser Spaß gegönnt. Nintendo hat mehrfach auf Nachfrage betont, dass sie keine App-Version für Windows-Phones auf den Markt bringen werden. Wer nun auf seinem Smartphone weder Android noch iOS laufen hat, konnte sich bis vor kurzem noch selbst helfen und zumindest am heimischen PC der Sammelleidenschaft frönen. Möglich machten das Android-Emulatoren mit eingebautem GPS-Simulator. Diese Hacks wurden jedoch auch von Spielbetrügern ausgenutzt, da man sich nicht mehr selbst in der Umgebung bewegen musste und dank manipulierter GPS-Daten seinen Avatar an jeden beliebigen Ort der Welt platzieren konnte. Die Entwickler-Firma Niantic reagierte nun darauf und löschte mit einem Update alle Accounts, die sich über solche Emulatoren im Spiel befanden.

Wirklich kostenlos?

Bei Pokémon go gilt das Free2play-Prinzip. Die App ist kostenlos im App- und im Playstore erhältlich und nach der Installation kann der Spieler eigentlich ohne Einschränkungen loslegen, was sich aber im späteren Verlauf ändern wird.

Nintendo und kostenloses Game? Das klingt zu schön um wahr zu sein.

Und wie immer gibt es einen Haken. Wie jedes free2play-Game finanziert sich auch diese App über Micropay. Im Ingame-Shop können diverse Items von Pokebällen über Tränke bis zu Brutmaschinen im Austausch von Pokemünzen erworben werden. Und natürlich kosten diese Münzen echtes Geld. Über 1,5 Millionen von den 7,1 Millionen aktiven deutschen Nutzern bezahlten laut YouGov Beträge von 99 Cent bis über 100 Euro. Das sind 21 Prozent aller Nutzer. Für Nintendo und Niantic ist Pokémon Go also ein durchaus lukratives Geschäftsmodell. Dennoch erfordert das Spiel nicht zwingend solche In-App-Käufe. Der Spielverlauf kommt an keinem Punkt ins Stocken und es gibt keine Features, die nicht auch durch kostenloses Spielen genutzt werden können, da die benötigten Items über Pokestops oder durch Levelaufstiege erhältlich sind. Doch erwähnt werden muss hier, dass durch Ingame-Käufen wie z.B. von Rauch, Pokébällen, Lockmodulen, Ei-Brutmaschinen, Rucksack-Upgrades das Gameplay deutlich intensiver und spannender wird. Dazu kann jetzt schon vorrausgesagt werden, dass sich diese Items in Zukunft immer mehr in der Vordergrund stellen werden, da der Geldhahn bei solchen Spielen meist erst später aufgedreht wird. Genau aus diesem Grund sind Hacks so beliebt bei F2P Spielen, da man die Schattenseite von Free2Play einfach aushebelt.

Pokémon Go ist anfänglich ein sehr interessantes Spiel, vor allem für Nostalgiker, die bereits seit der ersten Generation Pokémon-Fans sind. Doch das Spielprinzip ist in sich noch nicht ausgewogen, es fehlen vor allem die Kämpfe. Allerdings bringt Niantic regelmäßig neue Updates mit neuen Spielerweiterungen heraus. Es bleibt abzuwarten, ob das App-Spiel sich mit der Zeit den klassischen Konsolen-Varianten annähert. Überraschend ist vor allem das Geschäftsmodell hinter Pokémon Go. Auch wenn es In-App-Käufe gibt und viele Spieler auch fleißig Geld in das Spiel investieren, sind sie für den Spielspaß und das Vorankommen definitiv nicht erforderlich.